Zur aktuellen Debatte über steigende Energiekosten infolge des Iran-Krieges sowie zu den Sorgen vor weiteren Preissteigerungen äußert sich Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland.
Kritik an fossiler Abhängigkeit
Bandt erklärt, die Eskalation im Nahen Osten mache erneut deutlich, wie riskant und kostspielig die Abhängigkeit von Öl und Gas sei. Während Verbraucherinnen und Verbraucher sowohl beim Tanken als auch beim Heizen sparen müssten, halte die Bundesregierung weiterhin an ihrem bisherigen Kurs fest.
Vorwurf an die Bundesregierung
Er führt aus, dass die Regierung die Abhängigkeit von fossilen Energien sogar noch verstärke und damit das Risiko weiterer Preissteigerungen erhöhe. Dies geschehe, obwohl es aus seiner Sicht günstigere und sicherere Alternativen gebe.
Lösungen durch Energiewende
Bandt betont, ein konsequenter Ausbau erneuerbarer Energien, ein gut ausgebauter und bezahlbarer öffentlicher Nahverkehr sowie eine echte Modernisierung von Gebäuden könnten dazu beitragen, die Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten zu überwinden.
Sicherheit durch erneuerbare Energien
Abschließend stellt er fest, dass langfristige Sicherheit und Unabhängigkeit nur durch den Einsatz erneuerbarer Energien erreicht werden könnten.
Dieser Text beruht auf einer Pressemitteilung des BUNDs vom 13.03.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI redaktionell aufgearbeitet.












