Spritpreise: DUH fordert 29-Euro-Deutschlandticket

Fabian

Deutschlandticket; Symbolbild
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Berlin, 2.10.2026: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert ein bundesweit gültiges 29-Euro-Deutschlandticket für mindestens zwölf Monate. Aus Sicht der Organisation sei dies angesichts steigender Spritpreise eine Entlastung für alle Menschen, anders als der Tankrabatt.

DUH sieht Deutschlandticket als echte Entlastung

Nach Darstellung der DUH wäre ein 29-Euro-Deutschlandticket eine Entlastung aller Menschen und damit dem Tankrabatt überlegen. Die Organisation verweist auf eine dazugehörige Petition, die bereits mehr als 77.000 Menschen unterstützen.

Kritik an Ausgaben für Benzin und Diesel

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH, kritisierte, Bund und Länder gäben rund 2,5 Milliarden Euro für eine künstliche und kurzsichtige Verbilligung von Benzin und Diesel aus. Gleichzeitig werde das Deutschlandticket erneut teurer.

Resch erklärte, Dieselfahrende SUV-Vielfahrer könnten über die hohe Ersparnis jubeln und nun noch billiger auf der Autobahn Gas geben. Die Bundesregierung fördere deren Schaufahren gegen den Klimaschutz mit Milliarden an Steuergeld. Nutzerinnen und Nutzer von Bus und Bahn würden dagegen immer stärker zur Kasse gebeten.

Aufruf zur Unterstützung der Petition

Resch rief alle Menschen auf, diesem verkehrspolitischen Fehlkurs entgegenzutreten und die Petition für ein 29-Euro-Deutschlandticket zu unterstützen. Öffentliche Mittel sollten nach seiner Ansicht in einen bezahlbaren und gut ausgebauten Bus- und Bahnverkehr fließen statt in Subventionen für Benzin und Diesel.

Dieser Text beruht auf einer Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) vom 02.10.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI redaktionell aufgearbeitet.