Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege rufen auch in diesem Jahr wieder zu einem Fotowettbewerb auf. Unter dem Motto „Unsere Heimat – wertvolles Naturerbe in Nordrhein-Westfalen“ können Fotografinnen und Fotografen eigene Aufnahmen einreichen, die heimische Naturschätze zeigen. Zwölf ausgewählte Fotos werden in einem großformatigen Wandkalender für das Jahr 2028 veröffentlicht.
Naturerbe im Fokus
Mit dem Wettbewerb wollen das Umweltministerium und die NRW-Stiftung das Naturerbe Nordrhein-Westfalens sichtbar machen. Umweltminister Oliver Krischer betont, die Natur im Land biete unzählige Motive – vom Silberreiher am Fluss bis zur Blumenwiese vor der Haustür. Der Fotowettbewerb solle dazu anregen, genauer hinzuschauen. Häufig genüge bereits ein Blick in den eigenen Garten oder während des nächsten Spaziergangs.
Beiträge aus allen Regionen gefragt
Auch Eckhard Uhlenberg, Präsident der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege, freut sich auf sehenswerte Einsendungen aus allen Regionen Nordrhein-Westfalens. Das Land habe viele schöne Seiten. Seit 40 Jahren fördere die NRW-Stiftung den Schutz und Erhalt von Landschaften und Naturräumen. Mit den teilnehmenden Fotografinnen und Fotografen verbinde die Stiftung die Freude an der Vielfalt und Schönheit der Natur.
Preisgelder für die besten Aufnahmen
Ob Tieraufnahme, Pflanzenporträt oder Landschaftsbild: Für den ersten Platz gibt es 1.200 Euro, der zweite Platz ist mit 800 Euro und der dritte mit 500 Euro dotiert. Die neun weiteren Fotos auf dem vierten Platz erhalten jeweils 300 Euro.
Teilnahmebedingungen
Für eine Teilnahme müssen die Fotos in Nordrhein-Westfalen aufgenommen worden sein und im Querformat vorliegen.
Bis zu vier Fotos online einreichen
Fotografinnen und Fotografen können ab Montag, 31. August 2026, um 12.00 Uhr bis zu vier Fotos ausschließlich online einreichen. Der Wettbewerb läuft anschließend genau ein Jahr.
Dieser Text beruht auf einer Pressemitteilung des Ministeriums für Naturschutz, Umwelt und Verkehr des Landes NRW vom 31.08.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI redaktionell aufgearbeitet












